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Freisinger Sprintnacht 2026

  • Datum: 17.01.2026

Schwimmclub Schwandorf startet bei Sprintnacht in Freising erfolgreich ins Jahr 2026

Emma Knerer, Emily Rödl und Aleksei Malikoski schwimmen ins Finale - Vereinsrekord über 100 m Lagen verbessert

Am Samstag, den 17. Januar 2026, fand im “fresch” in Freising die 3. Freisinger Sprintnacht statt. Wie der Name schon sagt, ist das Besondere an diesem Wettkampf, dass er erst abends beginnt. So waren die ersten Starts um 18:00 Uhr und die Dauer des Wettkampfes betrug nur dreieinhalb Stunden. Ausgetragen wurden alle 50-m-Strecken und 100 m Lagen. Zum Schluss fanden noch Staffeln und die Australischen Finals über 50 m Freistil und 100 m Lagen statt. Bei dieser Art von Finale gibt es mehrere Runden. Die Strecke wird also dreimal hintereinander mit nur zwei Minuten Verschnaufpause dazwischen geschwommen. Am Anfang starten die sechs besten Schwimmerinnen bzw. Schwimmer der Gesamtwertung und nach jeder Runde scheiden die zwei Langsamsten aus. So lange, bis nur noch zwei übrig sind, die dann im Finale gegeneinander antreten.

Mit insgesamt acht Medaillenplatzierungen, einem neuen Vereinsrekord und 17 Bestleistungen konnten die Schwimmerinnen und Schwimmer des Schwimmclub Schwandorf abermals ihr Können beweisen.

Aleksei Malikoski schwamm bei seinem ersten Start über 50 m Schmetterling auf Platz 2 und holte über die Bruststrecke Bronze in Bestzeit. Er schaffte es zusätzlich als Viertbester ins Lagenfinale, wo er sich bis zum Halbfinale als Dritter behaupten konnte. Außerdem verbesserte er den Vereinsrekord über 100 m Lagen auf fabelhafte 01:03,61 Minuten. Ebenso qualifizierte sich Aleksei für das Freistil-Finale und setzte sich dort in der ersten Runde als Sieger gegen die Konkurrenz durch. Im Halbfinale schied er dann mit Platz 3 aus.

Emma Knerer zog als Dritte ins Viertelfinale über 50 m Freistil ein und schaffte es mit einer erstklassigen Bestzeit von 29,72 Sekunden bis ins Halbfinale. Mit Emily Rödl qualifizierte sich noch eine weitere Schwimmerin für das Viertelfinale über 100 m Lagen.

Sarah Plößl startete mit ausschließlich Bestzeiten bravourös ins neue Jahr. Greta Beierlein erschwamm ebenfalls fast nur persönliche Bestleistungen und verbesserte sich über 50 m Schmetterling um knapp vier Sekunden. Auch Lara Wachtel, Yehor Chernov und Lea Wachtel konnten ihre vorherigen Zeiten toppen. Sie schrammten zwar immer knapp am Podest vorbei, unterboten ihre Bestzeiten jedoch teilweise um über eine Sekunde.

Unterm Strich kann man durchaus von einem gelungenen Wettkampf in außergewöhnlicher Atmosphäre sprechen.

 

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